Wenn man in den Suchmaschinen zu umkämpften Begriffen eine Top-Position erreichen möchte, kommt man heute an einem nicht vorbei: Backlinks. Google war die erste Suchmaschine, deren Algorithmus den eingehenden Links einer Website ein großes Gewicht bei der Ermittlung der Positionen einräumte. Nicht von ungefähr hieß Google zu ganzen frühen Zeiten auch noch «BackRub», was man flapsig mit «Rückenrubbler» übersetzen kann. Beim «Rückenrubbeln» ermittelt der Algorithmus jene Links, die auf die Website verweisen: die Backlinks. Google misst diesen Links eine so große Bedeutung bei, da sie als Empfehlung für die verlinkte Seite betrachtet werden. Schließlich würde man nur jene Seiten von der eigenen Website verlinken, deren Inhalte man für die eigenen Nutzer als interessant erachtet.
Die größeren Nerds wohnen südlich von uns: in der Schweiz und in Österreich! Der Anteil der Facebook-Nutzer an der Gesamtbevölkerung lag im April in Österreich bei 25 Prozent, in der Schweiz sogar bei 29 Prozent. Wir Deutschen hinken hier meilenweit hinterher: Gerademal 11 Prozent der Bevölkerung hat einen Facebook-Account. Nicht nur im Vergleich zu unseren südlichen Nachbarn hinken wir damit deutlich hinterher, auch im Gesamt-Europäischen Vergleich belegen die Deutschen einen der hinteren Plätze.
Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Foursquare, MySpace, die VZ-Netzwerke, Millionen von Blogs und Foren… Alle Welt redet von Social Media. Und die Zahl derer, die Social Media aktiv nutzen steigt stetig. Sowohl im privaten wie auch im beruflichen Alltag sind viele der oben genannten Plattformen nicht mehr weg zu denken. Damit ist Social Media natürlich auch für Firmen interessant. Die Vorstellung, potenzielle Kunden, Abonnenten, Leser zu erreichen – zudem solche, die sich aktiv in dem für die Firma wichtigen Themenumfeld bewegen und an Diskussionen beteiligen – ist sehr reizvoll. Nur, wie geht man das Ganze denn nun an?
